Logbuch auf meine Art

Seit 2014, mit dem Neubau der Albero, nutze ich meine Erfahrungen beim Gestalten von Fotobüchern auch für meine Logbücher. Wie früher nutze ich zunächst noch Papier und Stift, dann irgendwann übertrage ich die Daten und gestalte ein digitales Logbuch mit Fotos und Revierinformationen. Der Vorteil dieser "Fotobücher" liegt auf der Hand. Übersichtlich, schön und klar. Gerne greift man dann immer wieder darauf zu, um sich an die schönen Touren zu erinnern oder die Informationen zu nutzen. 

Meine Erfahrungen mit den Herstellern und Lieferanten von Fotobüchern sind unterschiedlich. Bisher habe ich vier Anbieter getestet. 

Im November 2019 habe ich das aktuelle Logbuch (Fotobuch.de, Designer 2.0) mit der aus meiner Sicht besseren Software von "Saal" nachgebaut und dort produzieren lassen. Aufgrund der "Saal" typischen "Layflat" Bindung verwendet der Hersteller zwangsweise dickeres Papier und bei 160 Seiten ist dann Schluß. Der einzige Vorteil dieser Bindung ist der, dass man Fotos ohne "Bindungsknick" über beide Seiten anlegen kann. Das Logbuch 2019 hat jedoch 196 Seiten und ist trotzdem fast nur halb so dick. Auch das Cover ist aus einem - aus meiner Sicht -besserem Material. Die Qualität der Fotos ist bei Saal etwas brillanter und besser. Beim Preisvergleich ist Fotobuch.de mit den 196 Seiten bei 127,40 Euro (0,65€/Seite) etwas günstiger als Saal mit 116,- Euro für 160 Seiten (0,72€/Seite).

Fazit für mich: Ich bleibe bei Fotobuch.de und lebe damit, dass die Designersoftware 2.0 etwas umständlicher zu bedienen ist, doch dafür werden die Bücher nicht so dick und sehen etwas besser aus.

Nachtrag März 2020: Mit dem aktuellen Betriebssystem auf meinem MAC läuft auch der Designer 3 von Fotobuch.de hervorragend.